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Aunty-Uncy-Patenschaften:
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Die Europäer werden von den Kindern in den Häusern der Mary's
meist liebevoll mit "Aunty" (Tantchen) und "Uncy"
(Onkelchen) begrüßt. Diesem Beispiel folgend sollten wir allen Kindern in den
Heimen gute Tanten und Onkel sein.
Für die Mary's ist eine persönliche Patenschaft sehr aufwändig, da die Kinder
oft noch klein sind und noch nicht selbst schreiben können. Sie lernen ja auch
in den Schulen zuerst Ihre Muttersprache und erst später Englisch.
Nicht selten kam es durch besonders gut gemeinte Patenschaften in den (Kinder)-Gruppen
zu unnötigen Rivalitäten. Die Mary's kennen die Bedürfnisse sicher am Besten
und können eine gerechte Verteilung der Spenden für die Kinder garantieren.
Die Aunty-Uncy-Patenschaft (eigentlich anonyme Patenschaft)
bedeutet also, dass Sie mit einer regelmäßigen Spende die materielle Existenz
eines Kindes in einem Heim der Mary's sicher stellen. Sie bekommen jedoch kein
Kind "zugeteilt" sondern überlassen den Schwestern vor Ort die
Zuteilung der Gelder.
Für eine solche Patenschaft stellen wir uns folgendes vor:
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| Aunty-Uncy-Patenschaft eines Kindes: |
Monatliche Spende über 30 € |
| Anonyme Patenschaft eines leprakranken Kindes
oder Erwachsenen: |
Monatliche Spende über 50 € |
| Anonyme Patenschaft eines AIDS-kranken Kindes
oder Erwachsenen: |
Monatliche Spende über 70 € |
(Bei den Kranken ist verständlicherweise ein zusätzlicher
Aufwand für die Medikamente und Behandlungen notwendig)
Weitere Auskünfte über eine Patenschaft und die Verwendung der Gelder
können Sie gerne bei Elke Prestel (Tel. 07851/5547), Walter Pfleghaar (Tel.
07743/5534), Maria u. Wolfgang Buschle (Tel. 07463/5649) und Inge Gschwander
(Tel. 07852/7504) erhalten.
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